Anzeige: - -
Neue Seiten + Bilder
Aquaristik
Hunde
->Shop
->Bücher
->Beschreibungen
->Fotos/Postkarten
->Tipps
->Anzeigen
->Forum
->Videos
->Links
->Zeitschriften

Katzen
Nagetiere
Pferde
Terraristik
Vögel
Bauernhoftiere
Sonstige Tiere

Pflanzen-Magazin
Rezeptbote
Bilderbuch Erde

Shop
Tierfotos/Postkarten
Tierbeschreibungen
Tipps zur Tierhaltung
Kleinanzeigen
Foren
Links
Chat
Zoos
Spiele
Gästebuch
Seite empfehlen
Impressum/Info
e-mail

Listinus Toplisten

Deutsche Dogge
Deutsche Dogge-Bücher

Zu den PostkartenAusgerechnet in Deutschland hat man die Deutsche Dogge zu einem anfälligen und nicht wesensfestem Hund gemacht. Im Gegensatz zu anderen Ländern werden hier die Doggen säuberlich getrennt nach Farben gezüchtet, während überall sonst die Doggen kreuz und quer gemischt werden. Der dadurch verringerte Genpool führte zu Doggen, die kaum älter als 6 Jahre alt werden, obwohl sie erst mit drei Jahren erwachsen sind. Vom Wesen her sind viele Doggen als Folge davon so verdorben worden, daß sie schon in Panik ausbrechen, wenn man nur "Buh" sagt.
Auch bei der Aufzucht der Doggen ist vorsicht geboten. Wie bei allen großen Rassen wachsen die Doggen sehr schnell und werden über 80 cm groß. Also muß beim Aufwachsen genau auf die richtige Ernährung und das richtige Maß an Bewegung geachtet werden. Hier die richtige Kombination zu finden, erfordert viel Erfahrung oder den Beistand eines guten Züchters. Ist auf alles geachtet worden, werden sie lange Freude an ihrem Hund haben.
Oliver Kube

Unsere Familie ist nun schon seit vier Jahren mit einer Deutschen Dogge glücklich. Zum Glück entspricht er in keinerlei Form der hier niedergeschriebenen Rasse-Beschreibung. "Don" ist sehr verspielt und allen anderen Hunden gegenüber freundlich gestimmt. Sehr wichtig ist für ihn, dass er eine feste Bezugsperson hat, aber das ist wohl bei jedem anderen Hund genauso.
Jean-Luc Arnold

Hallo Herr Kube.
Die Kynologische Gesellschaft für Deutsche Doggen hat genau aus den aufgeführten Gründen die Farbverpaarung als einzigstes europäisches Land legal in der Zuchtordnung verankert. Des weiteren haben wir das ED-Röntgen eingeführt und sind in Sachen Gesundheitskontrolle somit führend in Europa wenn nicht weltweit. Jeder Welpenkäufer bekommt eine Bescheinigung vom Verein, die er nach dem Ableben des Hundes wieder an uns zurück schicken muß. Darauf wird dann vom Tierarzt die Todesursache angegeben. Diese Daten werden gesammelt und ausgewertet. Mit diesen Daten wird dann ein Zuchtprogramm erstellt, dass das jeweilige Problem aus der Zucht eliminieren soll. Dann haben wir im Internationalen Doggenmagazin angeboten eine Europäische oder gar Weltweite Gesundheitsorganisation zu gründen, um diese Programme auszuweiten.
Alles was Sie dort in diesem Text beschreiben, ist Fakt im Deutschen Doggen Club e. V.. Jedoch wehre ich mich gegen eine Verallgemeinerung für Deutschland. Das Buch unterstützt übrigens noch den DDC, welches Sie anbieten. Es wurde vom 1. Vorsitzenden des DDC geschrieben. (nicht gerade das beste Buch über Doggen)
Mit freundlichem Gruß
Heiko Wagner

Hallo Herr Kube,
Ihr Rasseportrait fordert mich zu einigen Gedanken dazu auf. Ich finde es gut, dass einige Probleme angeschnitten werden. Bei der Aufzucht muß wirklich Augenmaß angewandt werden. Leider sehen die Menschen nur die Größe und glauben, daß man diesem Hund schon als erwachsenen Hund betrachten könne.
Als empfehlenswert würde ich auch die Gedanken von Dr. Fleig ( Kynos-verlag) sehen, der speziell zum Rassestandard, wo Größen angeben sind, etwas sagt. ( Quo vadis, canis)
Die Kurzlebigkeit der Deutschen Dogge kann man nicht durch ein buntes Durcheinander der Farbverpaarungen positiv beeinflussen. Hier schaffen wir uns nur neue Probleme, auch wenn Herr Wagner das nicht so sehen will. Wichtig ist, dass der wilden Inzucht ein Riegel vorgeschoben wird. Gerade durch gehäufte Inzuchtverpaarungen ( ohne die positiven Seiten einer gezielten Inzucht zu negieren) werden bestimmte Gene reduziert, dazu gehört eben auch die Langlebigkeit der Doggen. Ich habe selbst 2 Doggen gehabt, die älter als 12 Jahre wurden und aus unserem Zwinger gibt es da noch andere, die diese stolze Alter erreicht haben.
Wenn Doggen schüchtern oder superängstlich sind, werden sie in unserem Club, dem DDC, nicht zur Zucht zugelassen, es wird Wesen verlangt, ruhige und ausgeglichene Doggen. Egal in welchem Doggenzuchtverein man ist, wenn Züchter nur auf Vermehrung aus sind und glauben, damit viel Geld zu machen, dann schadet es in jedem Fall nur einem, der Deutschen Dogge. Hier sollte man gemeinsam gegen solche " Züchter" vorgehen, im Interesse unserer geliebten Vierbeiner. Ein echter Züchter interessiert sich, wie es den Hunden aus seinem Zwinger geht.
So finden bei uns regelmäßig Welpentreffen statt, hier werden Erfahrungen ausgetauscht und so mancher Rat von mir als Züchter eingeholt. Ich werde informiert, wenn der Hund einmal erkrankt und weiß auch, wann und woran der Hund gestorben ist. Die Ahnentafel wird an den DDC zurückgeschickt, der dort eine genaue Übersicht hat, über das Alter und die Todesursachen der Deutschen Dogge.
Übrigens gibt es viele Bücher über die Deutsche Dogge und im kommenden Jahr wird eine neues Buch von Dr. Krautwurst erscheinen, ebenfalls im Kynos-Verlag. Er ist als hervorragender Züchter im DDC und Genetiker bekannt.
Gudrun Tempel

Google

Anzeige:
RSS 2.0