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Pinguine |
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| Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata) Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda) Klasse: Vögel (Aves) Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae) Die hochspezialisierten Pinguine kommen ausschließlich in den kalten Meeren der Südhalbkugel vor. Bei den Pinguinen handelt es sich um eine kleine Ordnung, die nur 17 Arten umfaßt. Pinguine sind zwar alle flugunfähig, aber dafür haben sich ihre Flügel perfekt an die Fortbewegung im Wasser angepaßt. Wenn man sie unter Wasser beobachtet, sieht man wie elegant sie durch das Wasser "fliegen". Im krassen Gegensatz dazu steht Ihre Plumpheit an Land. Obwohl sie auch dort enorme Geschwindigkeiten erreichen können, indem sie sich auf den Bauch legen und sich mit den kräftigen Beinen antreiben. Die Federn der Sphenisciformes sind hervorragend für die Lebensweise im Wasser geeignet, da sie durch dachziegelartig gelagerte Elemente absolut wasserresistent sind. Als Schutz gegen die Kälte und als Nahrungsreserve haben die Pinguine eine dicke Fettschicht unter der Haut entwickelt. Der größte Pinguin ist der Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri) mit einer Länge von 1,15 m und der kleinste ist der Zwerpinguin (Eudyptula minor) mit einer Länge von 40 cm. |
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